Lenkungsgruppe

Die LaS NRW hat für die interne Organisation und Steuerung eine Lenkungsgruppe gebildet, die gemeinsam mit dem Landesbüro und der BaS die inhaltliche Jahresplanung aufstellt, die Jahresfachkonferenzen plant und durchführt und an der Außenvertretung der LaS NRW mitwirkt.
Sie wird für 2 Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt. In der Lenkungsgruppe sind ein Seniorenbüro in freier Trägerschaft (Bad Sassendorf) und sechs kommunale Seniorenbüros (Ahlen, Arnsberg, Dorsten, Gelsenkirchen, Mönchengladbach und  Mülheim a. d. R.) vertreten.


Gewählte Mitglieder der Lenkungsgruppe 2018-2020

Marita Gerwin,

Dipl. Sozialpädagogin, Leiterin der Fachstelle „Zukunft Alter“ in der Stadtverwaltung Arnsberg, Autorin zahlreiche Publikationen zum Thema: Dialog der Generationen, Demographischer Wandel, Bürgerschaftliches Engagement im Alter, Demenzfreundliche Kommunen, Arnsberger „Lern-Werkstadt“ Demenz.

Mein Engagement im Lenkungskreis der LaS betrachte ich als Chance zur Vernetzung mit Anderen, die ebenfalls auf dem Weg sind, eine Gesellschaft des langen und guten Lebens zu gestalten. Die Herausforderungen der Zukunft sind immens. Alleine schaffen wir dies nicht. Es ist ein Gewinn, wenn wir miteinander lernen und voneinander profitieren. Wissenstransfer und kollegialer Austausch bereichert und inspiriert unsere tägliche Arbeit vor Ort.


Helmut Josch,

Feuerwehrmann im Ruhestand, Mitbegründer des Seniorenbüros der Gemeinde Bad Sassendorf und sechs Jahre dessen Leiter.

Ich möchte die ehrenamtlichen geführten Seniorenbüros in der Lenkungsgruppe der LaS gemeinsam mit den Hauptamtlichen stärken und vertreten. Gemeinsam sind wir stark, denn beide können gegenseitig voneinander profitieren. Die vergangenen Jahre haben diesen Seniorenbüros Mut gemacht und ich würde gern dran weiterarbeiten.


Petra Kuschnerenko,

Inhalt folgt


Julius Leberl,

M.A. Gerontologe, Leiter Koordinierungsstelle Senioren- und Behindertenbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen und Geschäftsführer des Generationennetz Gelsenkirchen e.V., bis Juni 2015 Geschäftsführer der LaS NRW.

Die LaS NRW liegt mir besonders am Herzen, nicht nur weil Sie meine erste berufliche Station war, sondern weil sie u.a. einen wertvollen Beitrag leistet die Arbeit mit und für Senioren in ihrer ganzen Vielfalt sichtbar zu machen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Mitglieder der LaS NRW noch stärker von einem fachlichen Austausch untereinander profitieren werden. Dabei ist es mir ein großes Anliegen, die guten Erfahrungen aus Gelsenkirchen für konkrete Lösungsansätze einer gelingenden quartriesbezogenen und inklusiven Alter(n)sarbeit weiterzutragen sowie Argumentationshilfen zu schaffen, die unsere Arbeit vor Ort sichert und für die Kostenträger nachvollziehbar macht.


Jörg Marx,

Dipl.-Sozialarbeiter, viele Jahre Fachbereichsleiter für den Bereich Arbeitsförderung beim SCI Moers und seit 04/2008 Sozialplaner und Projektentwickler im Team 50-01 Planung, Steuerung und Controlling im Sozialamt der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Ich engagiere mich in der Lenkungsgruppe der LaS seit 2014, weil ich es für wichtig halte, dass wir uns über die jeweiligen Grenzen unserer eigenen Städte, Gemeinden und Kreise mit den Menschen austauschen und vernetzen, die sich für die Belange älterer Menschen und deren Familien einsetzen. Die LaS hat sich landesweit und in engem Kontakt mit dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) als verlässlicher Kooperationspartner bewährt. Sie hat es geschafft, sich sowohl für ehrenamtlich geführte Seniorenbüros wie auch für hauptberuflich tätige Senioren- und Wohnberatungsstellen als eine wirkungsvolle Vertretung zu etablieren.

Ich möchte mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass wir zu den Fragen, die die Lebensqualität und Würde älterer Menschen und deren Familien betreffen, gemeinsam, selbstkritisch und mit politisch-fortschrittlichem Anspruch Stellung nehmen. Wir sollten stets im Dialog miteinander neue Ziele entwickeln, um dann unsere Vorhaben wirkungsvoll umzusetzen.

Ein besonderer Augenmerk sollte dabei auf der Weiterentwicklung ehrenamtlich geführter Seniorenbüros liegen. Diese Freiwilligenarbeit braucht unsere volle Unterstützung.


Ruth Stieglitz,

Nach Tätigkeiten im Krankenhaussozialdienst, in der Bildungsarbeit für Ältere und in der Pflegeausbildung bin ich als Gerontologin seit über 10 Jahren in der kommunalen Alterssozialplanung in Mönchengladbach beschäftigt.

Aus meiner Sicht sind Seniorenbüros mit all ihren unterschiedlichen Facetten wichtige Orte im öffentlichen Raum/Quartier, die u.a. Selbsthilfepotentiale steigern, Kontakte ermöglichen und das Miteinander fördern, sozusagen als Sachverständige in der Praxis vor Ort.

Ich betrachte mein Engagement in der LaS NRW als wirkungsvolle Möglichkeit, die wertvolle Arbeit der Seniorenbüros zu unterstützen.


Geschäftsführung LaS NRW

Britta Sporket
Geschäftsführung Landesbüro LaS NRW

 


Ulla Woltering
Trägervertreterin des Landesbüros / Geschäftsführerin Alter und Soziales e.V.

 


Vertretung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.


Franz-Ludwig Blömker
1. Vorsitzender BaS e.V.