Lenkungsgruppe

Die LaS NRW hat für die interne Organisation und Steuerung eine Lenkungsgruppe gebildet, die gemeinsam mit dem Landesbüro und der BaS die inhaltliche Jahresplanung aufstellt, die Jahresfachkonferenzen plant und durchführt und an der Außenvertretung der LaS NRW mitwirkt.
Sie wird für 2 Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt. In der Lenkungsgruppe sind zwei Seniorenbüros in freier Trägerschaft (Bad Sassendorf, Gelsenkirchen) und vier kommunale Seniorenbüros (Ahlen, Arnsberg, Mülheim a. d. R., Mönchengladbach) vertreten.


Gewählte Mitglieder der Lenkungsgruppe 2016-2018

Marita Gerwin,

Dipl. Sozialpädagogin, Leiterin der Fachstelle „Zukunft Alter“ in der Stadtverwaltung Arnsberg, Autorin zahlreiche Publikationen zum Thema: Dialog der Generationen, Demographischer Wandel, Bürgerschaftliches Engagement im Alter, Demenzfreundliche Kommunen, Arnsberger „Lern-Werkstadt“ Demenz.

Mein Engagement im Lenkungskreis der LaS betrachte ich als Chance zur Vernetzung mit Anderen, die ebenfalls auf dem Weg sind, eine Gesellschaft des langen und guten Lebens zu gestalten. Die Herausforderungen der Zukunft sind immens. Alleine schaffen wir dies nicht. Es ist ein Gewinn, wenn wir miteinander lernen und voneinander profitieren. Wissenstransfer und kollegialer Austausch bereichert und inspiriert unsere tägliche Arbeit vor Ort.


Bernd Hellbusch,

Diplom-Pädagoge mit beruflichen Stationen in der Jugendhilfe (Leiter kommunales Jugendzentrum, Sachgebietsleiter Kinder- und Jugendschutz, Leiter Allgemeiner Sozialer Dienst, Jugendhilfeplaner, Stellvertr. Jugendamtsleiter). Freiberuflich tätig als Supervisor, Gendertrainer und psychotraumatologischer Fachberater. Aktuell ausgebildet zum Traumafachberater in der Altenhilfe. Seit 2010 beruflich tätig als Netzwerker und Engagementförderer für das Generationennetz Gelsenkirchen e.V. Ehrenamtlich kommunalpolitisch aktiv, Freizeitsportler als Boulespieler, sangesfreudiger Vorsitzender eines Chores und begeisterter/begeisternder Großvater.

In der LaS engagiere ich mich, weil ich gute Erfahrungen in der wertschätzenden Zusammenarbeit von haupt- und ehrenamtlich Aktiven gemacht habe. Außerdem bin ich überzeugt davon, dass „wir Älteren“ (in aller Unterschiedlichkeit) für ein kommunales und gesellschaftliches Umfeld tätig sein sollten, das Generationengerechtigkeit fördert und dabei die Schwächeren, Leiseren, Alteingesessenen und Zweiheimischen, weniger oder anders Leistungsfähigen nicht aus dem Blick verliert.


Helmut Josch,

Feuerwehrmann im Ruhestand, Mitbegründer des Seniorenbüros der Gemeinde Bad Sassendorf und sechs Jahre dessen Leiter.

Ich möchte die ehrenamtlichen geführten Seniorenbüros in der Lenkungsgruppe der LaS gemeinsam mit den Hauptamtlichen stärken und vertreten. Gemeinsam sind wir stark, denn beide können gegenseitig voneinander profitieren. Die vergangenen Jahre haben diesen Seniorenbüros Mut gemacht und ich würde gern dran weiterarbeiten.


Jörg Marx,

Dipl.-Sozialarbeiter, viele Jahre Fachbereichsleiter für den Bereich Arbeitsförderung beim SCI Moers und seit 04/2008 Sozialplaner und Projektentwickler im Team 50-01 Planung, Steuerung und Controlling im Sozialamt der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Ich engagiere mich in der Lenkungsgruppe der LaS seit 2014, weil ich es für wichtig halte, dass wir uns über die jeweiligen Grenzen unserer eigenen Städte, Gemeinden und Kreise mit den Menschen austauschen und vernetzen, die sich für die Belange älterer Menschen und deren Familien einsetzen. Die LaS hat sich landesweit und in engem Kontakt mit dem Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) als verlässlicher Kooperationspartner bewährt. Sie hat es geschafft, sich sowohl für ehrenamtlich geführte Seniorenbüros wie auch für hauptberuflich tätige Senioren- und Wohnberatungsstellen als eine wirkungsvolle Vertretung zu etablieren.

Ich möchte mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass wir zu den Fragen, die die Lebensqualität und Würde älterer Menschen und deren Familien betreffen, gemeinsam, selbstkritisch und mit politisch-fortschrittlichem Anspruch Stellung nehmen. Wir sollten stets im Dialog miteinander neue Ziele entwickeln, um dann unsere Vorhaben wirkungsvoll umzusetzen.

Ein besonderer Augenmerk sollte dabei auf der Weiterentwicklung ehrenamtlich geführter Seniorenbüros liegen. Diese Freiwilligenarbeit braucht unsere volle Unterstützung.


Ruth Stieglitz,

Nach Tätigkeiten im Krankenhaussozialdienst, in der Bildungsarbeit für Ältere und in der Pflegeausbildung bin ich als Gerontologin seit über 10 Jahren in der kommunalen Alterssozialplanung in Mönchengladbach beschäftigt.

Aus meiner Sicht sind Seniorenbüros mit all ihren unterschiedlichen Facetten wichtige Orte im öffentlichen Raum/Quartier, die u.a. Selbsthilfepotentiale steigern, Kontakte ermöglichen und das Miteinander fördern, sozusagen als Sachverständige in der Praxis vor Ort.

Ich betrachte mein Engagement in der LaS NRW als wirkungsvolle Möglichkeit, die wertvolle Arbeit der Seniorenbüros zu unterstützen.


Geschäftsführung LaS NRW

Christian Pälmke
Geschäftsführung Landesbüro LaS NRW

 

 


Ulla Woltering
Trägervertreterin des Landesbüros / Geschäftsführerin Alter und Soziales e.V.

 


Vertretung der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V.


Franz-Ludwig Blömker
1. Vorsitzender BaS e.V.